Ein Gel hilft

Gesund mit feuchter Nase

Die Atemluft wird von den zarten Härchen am Naseneingang vorgefiltert, von den Schleimdrüsen angefeuchtet und durch die Blutzirkulation in den feinen Kapillaren erwärmt. Das Nasensekret enthält die notwendige Hylauronsäure. Dieses Sekret wird durch die Bewegung der Flimmerhärchen weiterbewegt. Dabei schlagen die Härchen wie Peitschenschwinger, allerdings nicht synchron – denn da würde nichts weitertransportiert –, sondern eines nach dem anderen. Diese Bewegung sieht unter der Lupe aus wie ein Kornfeld, über das gerade der Wind streicht.
Eine geschädigte Nasenschleimhaut zeichnet sich in der Regel dadurch aus, dass sie sehr stark ausgetrocknet oder sogar verkrustet ist. Die natürliche Schutzbarriere fehlt, Keime können leichter in den Körper eindringen und die Schleimhaut selbst reagiert sehr empfindlich. Verletzungen, wie etwa Nasenbluten, sind dann leicht möglich.

Die Ursachen für geschädigte Nasenschleimhaut

ätherische Öle
Psychopharmaka
blutdrucksenkende Medikamente
Operationen, z.B. Nasenscheidenwandkorrektur (Gaumenmandelentfernung etc.)
Nasennebenhöhlenoperation mit Nasenpolypenentfernung
Behandlung mit ionisierenden Strahlen oder -Cytostatika
berufliche Belastungen wie hoher Staubgehalt der Luft, besonders Salz- und Zementstaub
trockene Luft, z.B. bei häufigen Flugreisen
Speicheldrüsenerkrankungen
Rauchen
geschädigte Nasenschleimhaut nach Erkältung und Grippe
antiallergische Medikamente
Schnarchen

Nun gibt es ein lang haftendes Gel rezeptfrei in Ihrer Apotheke, das auch für Kinder geeignet ist.
Die im WetGel® enthaltende Hylauronsäure bildet an der Schleimhautoberfläche der Nase einen Schutzfilm, der einerseits befeuchtet, andererseits auch gegen chemische Irritationen schützt. Zusätzlich wird das Eindringen von schädlichen Kleinstlebewesen auf sanfte Weise beeinflusst.


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