Arzneipflanzen bei Schlaf- und Angststörungen, Depression und Demenz.
Neurologie und Psychiatrie sind nicht gerade die ureigensten Anwendungsbereiche von pflanzlichen Arzneimitteln. Dennoch ist ihr Einsatz – vor allem in Anbetracht fehlender Alternativen – bei einigen dieser Erkrankungen durchaus angebracht.
Schwanger?
Das brauchen Sie jetzt. Die Schwangerschaft stellt für Frauen eine besondere Zeit in ihrem Leben dar. Gerade in dieser Zeit sollte dem eigenen Körper besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht werden.
Baby-Pflege aus der Apotheke.
Da Säuglingshaut sehr dünn und in ihrer Schutzfunktion noch nicht vollständig ausgebildet ist, reagiert sie sehr sensibel auf äußere Umwelteinflüsse. Sie benötigt deshalb eine besondere Reinigung und Pflege, deren Ziel stets die Stabilisierung der hauteigenen Schutzfunktion sein sollte.
Richtige Mundhygiene von Anfang an.
Laut einer Umfrage fehlt vielen Eltern in Österreich das Grundwissen zur Kinderzahnpflege.
Vaginale Infekte.
Wie kommen sie zustande und was kann frau dagegen tun?
Lassen Sie sich nicht stechen!
Mit steigenden Temperaturen rückt auch ihre Saison wieder näher: die surrenden Quälgeister, die uns die länger werdenden Tage, vor allem aber die Abende und Nächte oftmals vermiesen.
Gut zu Fuß durch den Sommer.
Unsere Füße tragen uns ein Leben lang. Von einem Ort zum anderen. Lange Jahre ohne zu murren, bis sie eines Tages dann doch – viel zu häufig überlastet und in enges und unpassendes Schuhwerk gezwängt – zu schmerzen anfangen.
Der Reizdarm.
Das Reizdarmsyndrom – auch Reizkolon, Colon irritabile oder »nervöser Darm« – ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Es zeigt Symptome aller möglichen Darmerkrankungen. Bei Ausschluss dieser Erkrankungen ist das RDS jedoch ungefährlich, wenngleich sehr belastend für den Betroffenen.
Prostatakrebs:
PSA-Werte länger stabil.
Langzeitergebnisse einer klinischen Studie mit Granatapfelsaft wiesen erneut darauf hin, dass dessen Inhaltssstoffe den Anstieg des PSA-Wertes und damit das Fortschreiten von Prostatakrebs signifikant hinauszögern können.
Männer, nehmt eure Gesundheit in die Hand!
Männer sind häufiger von schweren Krankheiten betroffen; sie rauchen öfter, trinken mehr Alkohol und gehen seltener zum Arzt als Frauen. Der moderne, emanzipierte Mann hingegen achtet verstärkt auf seine Gesundheit.
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